×

Pflege- und Betreuungsheim: 07803 805-0

Kontrast:
Seitenzoom:
aA

Pflege und Betreuung Spezielle Kompetenzen

Spezielle Kompetenzen

Auf die unterschiedlichen körperlichen und geistigen Erkrankungen unserer pflegebedürftigen Bewohner antworten wir mit differenzierten Betreuungskonzepten:

Altersverwirrte Menschen
Pflegebedürftige psychisch kranke Menschen
Pflegebedürftige geistig behinderte Menschen

Spaziergang

In der Bevölkerung steigt der Anteil alter und pflegebedürftiger Menschen stetig. Auch wenn ambulante und stationäre Hilfsangebote fortlaufend ausgebaut werden, so gibt es doch im Ortenaukreis nur wenige Einrichtungen, die sich auf die Pflege und Betreuung altersverwirrter Menschen spezialisiert haben.

In unserem Pflege- und Betreuungsheim können altersverwirrte Menschen ihrem Bewegungsdrang nachkommen und sie werden nicht bevormundet. Außerdem stellen wir uns so gut wie möglich auf ihren Lebensrhythmus ein.

Geht mit den Verhaltensweisen altersverwirrter Bewohner eine Fremd- oder Eigengefährdung einher, bleibt oftmals als einzige Betreuungsmöglichkeit eine geschlossene Unterbringung. Im Gegensatz hierzu bietet unser Heim zwei im weiten Umkreis einmalige Alternativen an: Zum einen können sich am Hauptsitz des Heimes in Gengenbach-Fußbach altersverwirrte Menschen auf dem großen parkähnlichen und beschützenden Gelände frei bewegen. Sie leben in einer Gemeinschaft mit anderen Bewohnern, in der ihre Ruhelosigkeit und ihre Gedächtnisstörungen toleriert werden.

Werden zum anderen die Verhaltensweisen verwirrter Bewohner so auffällig, dass ein harmonisches Zusammenleben mit geistig rüstigeren Bewohnern beeinträchtigt wird, bietet das Pflege- und Betreuungsheim den betroffenen Menschen Heimplätze in seiner gerontopsychiatrischen Außenstelle in Zell am Harmersbach an. Ein ca. 5000 qm großer Park sorgt auch hier für genügend Bewegungsfreiheit. Speziell für diesen Personenkreis ausgebildetes Pflegepersonal und ein Arzt für Geriatrie betreuen die Bewohner. Der bessere Personalschlüssel ermöglicht es, dass für 30 altersverwirrte Bewohner nachts zwei Mitarbeiter anwesend sind. Bewohner, die nachts gerne unterwegs sind, werden zum Beispiel im Nachtcafé betreut und können morgens ausschlafen. Im Nachtcafé finden verschiedene Angebote wie Vorlesen, Erzählen, Kochen, Backen usw. statt.

Sowohl in Gengenbach-Fußbach als auch in Zell a.H. hat sich das Pflege- und Betreuungsheim zum Ziel gesetzt, verwirrte Menschen so anzunehmen und zu akzeptieren, wie sie sind. Sie werden nicht bevormundet und können ihren Lebensrhythmus leben. Die Biografie der Bewohner wird bei der Gestaltung des Alltags berücksichtigt.

In der Betreuung pflegebedürftiger psychisch kranker Menschen besitzt unsere Einrichtung eine jahrzehntelange Erfahrung. Das im Umgang mit diesen Menschen und bei Fortbildungen erworbene Wissen, die weitläufigen Rückzugsmöglichkeiten, die Ruhe und Akzeptanz, die wir diesem Personenkreis entgegen bringen, tragen dazu bei, dass diese Menschen sich bei uns wohlfühlen.

Psychische Erkrankungen können sich bei den betroffenen Personen durch Wahnfantasien, depressive und neurotische Verhaltensweisen, Ängste und grundloses (An-)Klagen äußern. Mit diesen Auffälligkeiten sind traditionelle Pflegeheime oft überfordert. Menschen mit psychischen Erkrankungen erfahren dort meist nicht die für ihren Alltag und ihr Wohlbefinden erforderliche Toleranz.

Bei uns sind psychisch kranke Menschen in der Gemeinschaft willkommen. Alle Bereiche des Hauses – z. B. Kirche, Café, Arztpraxen - und Mitbewohner in anderen Häusern können von ihnen selbstständig aufgesucht werden. Hilfen zur Tagesstrukturierung erhalten sie durch die Möglichkeit, sich in unserer großen Arbeitstherapie sinnvoll zu beschäftigen.

Eine notwendige ärztliche, psychiatrische und medikamentöse Versorgung kann jederzeit sichergestellt werden.

Die Umgebung hat bei der Betreuung pflegebedürftiger psychisch kranker Menschen einen hohen Stellenwert. Auf unserem weitläufigen, beschützenden Gelände können sich diese Menschen, auch wenn sie auf einen Rollstuhl angewiesen sind, selbstständig und sicher bewegen. Der dorfähnliche Charakter unseres Heimes vermittelt Geborgenheit und löst weniger Ängste aus als eine Stadt.

Dass unsere Konzepte und ihre Umsetzung Erfolg haben, zeigen die seltenen Einweisungen von pflegebedürftigen psychisch kranken Bewohnern zu Kriseninterventionen in die Krankenhäuser der Psychiatrie.

In der Betreuung pflegebedürftiger psychisch kranker Menschen besitzt unsere Einrichtung eine jahrzehntelange Erfahrung. Das im Umgang mit diesen Menschen und bei Fortbildungen erworbene Wissen, die weitläufigen Rückzugsmöglichkeiten, die Ruhe und Akzeptanz, die wir diesem Personenkreis entgegen bringen, tragen dazu bei, dass diese Menschen sich bei uns wohlfühlen.

Psychische Erkrankungen können sich bei den betroffenen Personen durch Wahnfantasien, depressive und neurotische Verhaltensweisen, Ängste und grundloses (An-)Klagen äußern. Mit diesen Auffälligkeiten sind traditionelle Pflegeheime oft überfordert. Menschen mit psychischen Erkrankungen erfahren dort meist nicht die für ihren Alltag und ihr Wohlbefinden erforderliche Toleranz.

Bei uns sind psychisch kranke Menschen in der Gemeinschaft willkommen. Alle Bereiche des Hauses – z. B. Kirche, Café, Arztpraxen - und Mitbewohner in anderen Häusern können von ihnen selbstständig aufgesucht werden. Hilfen zur Tagesstrukturierung erhalten sie durch die Möglichkeit, sich in unserer großen Arbeitstherapie sinnvoll zu beschäftigen.

Eine notwendige ärztliche, psychiatrische und medikamentöse Versorgung kann jederzeit sichergestellt werden.

Die Umgebung hat bei der Betreuung pflegebedürftiger psychisch kranker Menschen einen hohen Stellenwert. Auf unserem weitläufigen, beschützenden Gelände können sich diese Menschen, auch wenn sie auf einen Rollstuhl angewiesen sind, selbstständig und sicher bewegen. Der dorfähnliche Charakter unseres Heimes vermittelt Geborgenheit und löst weniger Ängste aus als eine Stadt.

Dass unsere Konzepte und ihre Umsetzung Erfolg haben, zeigen die seltenen Einweisungen von pflegebedürftigen psychisch kranken Bewohnern zu Kriseninterventionen in die Krankenhäuser der Psychiatrie.